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Rattenfloh
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Menschenfloh
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Hundefloh
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Katzenfloh
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Flöhe können wochenlang hungern. Bruttstätten sind vor allem Staub und Kerichtansammlungen u. ä. in Ritzen, Fugen, Ecken usw. Die Larven ernähren sich von organischen
Abfällen. Alle o. g. Floharten können sich auch vorübergehend auf den Menschen übergehen. Der Floh verursacht schmerzhafte Stiche an Mensch, Katze und Hund und saugt deren
Blut. Sticht oft mehrmals hintereinander, um sich vollzusaugen. Der Juckreiz hält tagelang an. Es kommt zu Bildung von Quaddeln und Papeln. Überträger von Bandwürmern. Der
Rattenfloh ist noch heute in einigen tropischen Ländern Überträger der Pestkrankheit.
Prophylaxe. Versiegelung von Ritzen als Brutstätten. Regelmäßige Säuberung der Ruhestätten von Tieren (Katzen/Hunde). Anlegen von Ungezieferhalsbändern bei freilaufenden
Hunden und Katzen. Vernichtung von Ratten und Mäusen, deren Flöhe sich sonst ausbreiten.
Chemobekämpfung mit Insektiziden als Pulver oder Spray bzw. Shampoo auf das Fell von Haustieren.
Eine Behandlung am Menschen oder Tier darf vom Schädlingsbekämpfer NICHT vorgenommen werden. Dies bleibt dem Arzt oder Tierarzt vorbehalten!
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