Informationen über Bienen und Hummeln

und im Gegensatz zu Wespen unterschieden werden muss. 


Honigbienen und Wildbienen

 

Die Honigbiene ist in Deutschland offiziell domestiziert, sie wird vor dem Gesetz als Haustier betrachtet, sie fällt unter die Obhut des Imkers. Alle anderen Bienenarten werden als Wildbienen bezeichnet. Im Mai oder Juni kann es zu traubenartigen Ansammlungen kommen, mit Tausenden von Honigbienen, zumeist an Bäumen. Hier hat sich ein Bienenvolk geteilt, die Bienenkönigin macht sich auf die Suche nach einem geeigneten Nistplatz. Dazu verbleiben die Bienen an dem Geäst eines Baumes, bis die Spurbienen, einen neuen Nistplatz gefunden haben.

 

Besonders geschützte Wildbienen und Hummeln Hierbei handelt es sich um eine spezialisierte Gruppe innerhalb der Hautflügler. Sie erfüllen in der Natur die wichtige Aufgabe der Übertragung des Blütenstaubs. Dieses ist Voraussetzung für die Samen- und Fruchtreifung. Aus diesem Grund wurden sie vom Gesetzgeber unter besonderen Schutz gestellt.

 

Solitäre Wildbienenarten bilden keine Staaten, sie sind Einzelgänger. (Nur die Hummeln und Furchenbienen weisen eine höhere Form der Organisation auf.)

 

Wildbienen können in Kolonien auftreten, wenn die Nistgelegenheiten günstig sind (vor allem: Sonnenseite). Das Weibchen versorgt alleine den Nachwuchs. Es legt ein Ei, Nektar und Pollen an einem Nistplatz ab und verschließt diesen. Wildbienen stechen nicht.

 

Sie siedeln sich bevorzugt an folgenden Stellen an: Zementmörtel und Lehmverputz von Hauswänden, im Kopfsteinpflaster, im Erdreich, in alten Gangsystemen von Käfern in Totholz, Ästen, Baumstümpfen, morschen Balken, alten Scheunen und Ställen, Fugen von Fachwerkhäusern, Trockenmauern. Hummeln werden regelmäßig an folgenden Stellen angetroffen: Verlassene Mäusenester, Steinhaufen, Trockenmauern, Baumhöhlen, Vogelnistkästen, Spalte von Schuppen, Kellern, Dachböden, Rollladenkästen.

 

Acker- und Wiesenhummeln sind ausgesprochen friedfertig, lediglich die Baumhummel ist für ihre hohe Stechfreudigkeit bekannt. Hummeln bilden einjährige Staaten. Es überwintern lediglich die Jungköniginnen außerhalb des Nestes im 5-20 cm tiefen Boden. Arbeiterinnen und Drohnen sterben ab. Die Umsetzung von Hummelnestern aufgrund von Geräuschbelästigung im Dachbereich muss bei der Naturschutzbehörde beantragt werden. 

 

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