ABID e.K.

Kammerjäger und Schädlingsbekämpfung Köln

 

Man unterscheidet:

  • Rattenfloh
  • Menschenfloh
  • Hundefloh
  • Katzenfloh

 

Flöhe können wochenlang hungern. Bruttstätten sind vor allem Staub und Kerichtansammlungen u. ä. in Ritzen, Fugen, Ecken usw. Die Larven ernähren sich von organischen Abfällen. Alle o. g. Floharten können sich auch vorübergehend auf den Menschen übergehen.

 

Der Floh verursacht schmerzhafte Stiche an Mensch, Katze und Hund und saugt deren Blut. Sticht oft mehrmals hintereinander, um sich vollzusaugen. Der Juckreiz hält tagelang an. Es kommt zu Bildung von Quaddeln und Papeln. Überträger von Bandwürmern. Der Rattenfloh ist noch heute in einigen tropischen Ländern Überträger der Pestkrankheit.

 

Kontakt: 

  

ABID e.K. Kammerjäger und Schädlingsbekämpfung Köln

Telefon Mobil +49 (0)1577 9231312

Techniker Dirk Schepers

 

Unsere Bürozeiten

Montag - Freitag 

08.00 - 16.00 Uhr

 

zu anderen Zeiten: 

Notdienst

 


Flöhe, Allgemeines

 

Aussehen: 

dunkel bis schwarzbraun, seitlich abgeflachter Körper und zu Sprungbeinen ausgebildete Hinterbeine, Larve 5 mm lang, weiß beborstet

 

Besonderheit

lichtscheu, roter Kot sichtbar, können bis 60 Tage hungern

 

Vorkommen

Erwachsene Tiere leben als Blutsauger auf Menschen, Säugetieren und Vögeln, Ratten, Mäusen, Larven in Fugen, Ritzen, Teppichen, Nest- und Lagerstätten (Körbchen, Decken), bleiben aber die meiste Zeit am Fell des Wirtes, Larven ernähren sich von eingetrocknetem bluthaltigen Kot der Adulte, meist am Schlafplatz der Wirte

 

Schad-Feststellung

Verursachen schmerzhafte Stiche, unangenehmer Juckreiz, Stiche liegen oft in einer Reihe, da Probestiche durchgeführt werden

 

Vor der Behandlung

Teppiche saugen, Wohnung reinigen

 

Vermehrung

Entwicklungsdauer 2-3 Wochen bis 3 Monate, 400-500 Eier, Schlupf nach 10 Tagen, Verpuppung in klebrigem Kokon

 

Biologie

holometabol, 3-4 Monate Lebensdauer, braucht mindestens alle 14 Tage eine Blutmahlzeit, der Großteil der Flöhe bleibt am Schlafkorb

 

Verschleppung

durch Haustiere über Kontakt unter Haustieren, die in Tierpensionen untergebracht waren oder in Tierheimen

 

Kosten eine Bekämpfung

laut individuellem Angebot nach telefonischer Absprache und situationsbezogener Lösung

 

Wir bekämpfen Flöhe für Sie schnell, diskret und zuverlässig. Seit 2003. 

Unser Ansprechpartner vor Ort in Köln ist Dirk Schepers, Tel: 01577-9231312.

 


Menschenfloh

(pulex irritans)

 

Der Menschenfloh ist praktisch ausgestorben, bei Befall handelt es sich so gut wie immer um den Katzenfloh, der die gleiche Biologie aufweist und gleiche Schäden verursacht.

 

Gegenmaßnahmen

Wir von ABID e.K. bekämpfen Flöhe schnell, diskret und zuverlässig. Sie erhalten vorab eine telefonische Einweisung, was zu tun ist und in Vorbereitung auf eine Maßnahme. Wir setzen je nach Befall Kurz- oder auch Langzeitmittel ein. Diese sind geprüft und zugelassen.

 

Flöhe, auch Hunde- und Katzenflöhe kommen zumeist durch Haustiere ins menschliche Umfeld. Sie haben einen seitlich abgeflachten Körper und zu Sprungbeinen ausgebildete Hinterbeine. Erwachsene Tiere leben als Blutsauger auf Menschen, säugetieren und Vögeln. Die meisten Flöhe sind nicht auf das Blut einer einzigen Wirtsart angewiesen sondern haben einen Hauptwirt und meherer Nebenwirte.

 

Schaden

Ursache schmerzhafter Stiche und Juckreiz bei Menschen und Haustieren. Die Stiche liegen häufig in einer Reihen, da oft erst Probestiche vor dem Vollsaugen durchgeführt werden. Überträger von Bandwürmern auf Hunde und Katzen, wenn sie von den Haustieren zerbissen und verschluckt werden. Früher Verursacher von Pestepidemien.

 

ABID e.K. Kammerjäger und Schädlingsbekämpfung Köln

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zu anderen Zeiten: 

Notdienst

 

 


Katzenflöhe in der Wohnung

Der Hauptwirt ist die Hauskatze. Nebenwirte sind u.a. Haushund, Mensch und Ratte. Die erwachsenen Tiere werden 1,5 bis 3,2 mm lang. Flöhe haben allgemein einen seitlich abgeflachten Körper und zu Sprungbeinen ausgebildete Hinterbeine, die ihnen eine enorme Sprungkraft ermöglichen. Ihre Farbe ist bräunlich bis schwarz.

 

Die erwachsenen Tiere leben als Blutsauger auf Menschen, Säugetieren und Vögeln. Eier werden wahllos in der Umgebung von Wirtstieren abgelegt. Die fadenförmigen, madenähnlichen Larven werden ca. 5 mm lang, leben in Staub und Abfällen und ernähren sich dort von organischem Material.

 

Schaden

Der Floh verursacht schmerzhafte Stiche an Mensch, Katze und Hund und saugt deren Blut. Sticht oft mehrmals hintereinander, um sich voll zu saugen. Der Juckreiz hält tagelang an. Es kommt zur Bildung von Quaddeln und Papeln. Überträger von Bandwurmfinnen.


Kontakt

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